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Psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen: Psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Sie wurden wegen einer psychischen Erkrankung behandelt.
Vor der Behandlung werden in der Regel Untersuchungen durchgeführt, um mögliche körperliche Erkrankungen zu erkennen. Es wird außerdem untersucht, welche psychischen Beschwerden vorliegen und wie stark diese ausgeprägt sind. Dabei kann unter anderem das Bewusstsein sowie die Wahrnehmung von sich selbst und der Umwelt beurteilt werden. Üblicherweise wird darüber hinaus untersucht, wie man denkt, fühlt und sich verhält.
Im Rahmen der Behandlung hat man Psycho-Therapie. Das sind in der Regel Gespräche mit ärztlichem oder psychologischem Fachpersonal. Solche Gespräche finden alleine oder in der Gruppe statt. Es können verschiedene weitere Therapien durchgeführt werden, zum Beispiel Bewegungs-Therapie oder Kunst-Therapie. Man kann zudem Unterstützung bekommen, um seinen Alltag mit der Erkrankung besser zu bewältigen. Das medizinische Personal tauscht sich regelmäßig über den Verlauf der Behandlung aus.
Zusatzkennzeichen
OPS-Codes werden bei Bedarf durch Buchstaben für die betroffene Körperseite ergänzt.
- L: Links
- R: Rechts
- B: Beidseitig
Weitere Informationen
Quelle
Bereitgestellt von der „Was hab’ ich?“ gemeinnützigen GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG).