F17.3: Psychische und Verhaltensstörungen durch Tabak Entzugssyndrom
Sie hatten Tabak-Entzugserscheinungen.
Tabak ist eine Pflanze. Ein Wirkstoff in Tabak ist das Nikotin. Man kann Tabak zum Beispiel rauchen oder schnupfen.
Wenn man über einen gewissen Zeitraum regelmäßig Tabak zu sich nimmt, gewöhnt sich der Körper daran. Nimmt man plötzlich deutlich weniger oder gar keinen Tabak mehr zu sich, können körperliche und psychische Beschwerden auftreten. Man kann sich zum Beispiel ängstlich oder unruhig fühlen. Es kann auch sein, dass man Schlafstörungen hat und sich schlechter konzentrieren kann. Das sind sogenannte Entzugserscheinungen.
Zusatzkennzeichen
Auf ärztlichen Dokumenten wird der ICD-Code oft durch Buchstaben ergänzt, die die Sicherheit der Diagnose oder die betroffene Körperseite beschreiben.
- G: Gesicherte Diagnose
- V: Verdacht
- Z: Zustand nach
- A: Ausschluss
- L: Links
- R: Rechts
- B: Beidseitig
Weitere Informationen
Quelle
Bereitgestellt von der „Was hab’ ich?“ gemeinnützigen GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG).