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F14.3: Psychische und Verhaltensstörungen durch Kokain Entzugssyndrom

Sie hatten Kokain-Entzugserscheinungen.

Kokain ist ein Wirkstoff aus den Blättern des Koka-Strauchs. Kokain ist eine Droge und wirkt stark anregend auf den Körper.

Wenn man über einen gewissen Zeitraum regelmäßig Kokain einnimmt, gewöhnt sich der Körper daran. Nimmt man plötzlich deutlich weniger oder gar kein Kokain mehr zu sich, können körperliche und psychische Beschwerden auftreten. Es kann zum Beispiel sein, dass man schlecht schläft und lebhafte Albträume hat. Man kann sehr niedergeschlagen sein. Es kann auch sein, dass man müde und verlangsamt ist oder mehr Appetit hat. Das sind sogenannte Entzugserscheinungen.

Zusatzkennzeichen

Auf ärztlichen Dokumenten wird der ICD-Code oft durch Buchstaben ergänzt, die die Sicherheit der Diagnose oder die betroffene Körperseite beschreiben.

  • G: Gesicherte Diagnose
  • V: Verdacht
  • Z: Zustand nach
  • A: Ausschluss
  • L: Links
  • R: Rechts
  • B: Beidseitig

Weitere Informationen

Hinweis

Diese Informationen dienen nicht der Selbstdiagnose und ersetzen keinesfalls die Beratung durch eine Ärztin oder einen Arzt. Wenn Sie einen entsprechenden ICD-Code auf einem persönlichen medizinischen Dokument finden, achten Sie auch auf Zusatzkennzeichen für die Diagnosesicherheit.
Ihre Ärztin oder Ihr Arzt hilft Ihnen bei gesundheitlichen Fragen weiter und erläutert Ihnen bei Bedarf die ICD-Diagnoseverschlüsselung im direkten Gespräch.

Quelle

Bereitgestellt von der „Was hab’ ich?“ gemeinnützigen GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG).

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