هذا المحتوى غير متوفر باللغة المختارة ويُعرض باللغة الألمانية.
5-530.91:
Verschluss abdominaler Hernien: Verschluss einer Hernia inguinalis: Laparoskopisch, ohne plastischen Bruchpfortenverschluss: Ohne weitere Maßnahmen
جارِ ترجمة محتويات هذه الصفحة حاليًا وستتوفر قريبًا باللغة العربية.
Bei Ihnen wurde ein Leistenbruch in einer Operation verschlossen.
Die Bauchwand ist der vordere Teil des Bauches. Die Bauchwand besteht aus verschiedenen Schichten. Von außen nach innen gibt es: die Haut, das Fettgewebe, die Muskeln und verschiedene Bindegewebs-Schichten. Die Bauchwand ist sehr fest. So bleiben die Organe auch bei hohem Druck im Bauch. Die Bauchorgane liegen in der Bauchhöhle. Die Bauchhöhle ist innen mit einer dünnen Haut bedeckt. Diese dünne Haut umgibt auch alle Organe im Bauch. Durch diese dünne Haut sind die Organe gegeneinander verschieblich.
Bei einem Leistenbruch stülpt sich im Bereich der Leiste die dünne Haut aus der Bauchhöhle durch eine Schwachstelle in der Bauchwand nach außen. Die vorgestülpte dünne Haut nennt man Bruchsack. In diesem Bruchsack können sich zum Beispiel Fettgewebe oder ein Teil des Darms befinden.
Um den Leistenbruch zu verschließen, wurde eine Bauch-Spiegelung durchgeführt. Bei einer Bauch-Spiegelung macht man zunächst einen kleinen Schnitt in den Bauch. Durch diesen Schnitt wird ein Rohr mit einer Kamera in den Bauch geschoben. Diese Kamera überträgt Bilder vom Bauch-Inneren auf einen Bildschirm. Über weitere kleine Schnitte am Bauch können Werkzeuge wie Zangen oder Scheren eingeführt werden.
In der Regel wird der Inhalt des Bruchsacks während der Operation in die Bauchhöhle zurückgeschoben und der Bruchsack anschließend entfernt.
العلامات الإضافية
تُستكمل رموز مفتاح العمليات والإجراءات بأحرف خاصة بالجانب المعني من الجسم حسب اللزوم.
- L: روابط
- R: الحقوق
- B: متبادل
المزيد من المعلومات
المصدر
مُقدم من شركة "Was hab’ ich?" ذات المسؤولية المحدودة غير الربحية بالنيابة عن الوزارة الاتحادية للصحة (BMG).